Warum ich ein Redaktions-Konto unter WordPress eingerichtet habe.

Warum ich ein Redaktions-Konto unter WordPress eingerichtet habe.

Seit dem ich WordPress benutze habe ich immer nur einen Benutzer angelegt. Dieser Benutzer war natürlich für die Administration und hatte damit natürlich alle rechte etwas an der Seite zu verändern. Da ich eine Passwortmanager (dadurch habe ich sehr lange und einzigartige Passwörter) und die 2 Faktor Authentifizierung benutze, hat mich das auch nie gestört.

Warum ich jetzt aber trotzdem ein Redaktions-Konto angelegt habe, auch wenn ich hier nur alleine schreibe, erläutere ich dir in diesem Beitrag.

Das WordPress Backend Menü wird mir einfach zu viel

Ich bin ein absoluter Freund von Minimalismus, Aufgeräumtheit und Funktionalität. Für mehr Funktionen in meinem WordPress muss ich auch Plugins installieren. Aber genau da ist auch das Problem.

Den immer mehr dieser Plugins setzen sich nicht mehr unter die Menü-Punkte Werkzeug oder Einstellungen sondern möchten eine eigenen Hauptmenü-Punkt sein. Ich finde diese Entwicklung einfach nur nervig! Die Menüleiste wird so immer größer und unübersichtlicher.

Bei Erweiterungen / Funktionen die ich täglich benötige und nutze würde ich dieses Entscheidung auch verstehen. Es sind aber meistens Plugins die ich einmal einrichten und dann mit etwas Glück eine Ewigkeit nicht mehr anpassen muss. Aber genau diese sitzen dann in der Menüleiste und machen meine Nutzererfahrung einfach kaputt.

Hier würde ich mir wiederrum wünschen das es die Möglichkeit gäbe alle in einen Unterordner zu verschieben oder das es die Plugin Entwickler gleich selber „richtig“ machen.

Kleineres Backend Menü durch Redaktionsrechte

So gut wie alle Plugins die sich in die Menüleiste legen sind nur mit Admin-Rechten sichtbar. Ebenfalls sind auch einige Standart-Hauptmenü-Punkte von WordPress nicht mehr erreichbar, wie z.B. Design, Plugins, Werkzeuge und Einstellungen. Also an sich alles was zur Administration der Seite nötig ist. Dazu zählt auch die Aktualisierung von WordPress.

An sich ist das Redaktions-Konto für den täglichen bedarf komplett ausreichend. Denn hier kann ich genau das tun was ich möchte, Beiträge veröffentlichen und bearbeiten. Mehr benötigt es ja auch nicht wenn man einen Blog betreibt, der gut eingerichtet ist. Die Menüleiste ist in einem Redaktions-Konto schön übersichtlich und enthält nichts sinnloses was ich nicht täglich benutzen würde.

Nur das ich keine Aktualisierungen durchführen kann stört mich schon. Mir würde an sich schon die Anzeige reichen, dass etwas upzudaten ist. Aber so ganz ohne Kontrolle fühlt sich das ganze etwas komisch an.

Ich werde es die nächsten Monate einfach einmal ausprobieren und schauen ob ich damit arbeiten kann.

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